Aktuelle Presseinformationen

9. März. 2010

Im Rahmen der Pressevorstellung des neuartigen PC-Systems vitaeweb.de konnte sich die Bundestagsabgeordnete Frau Dagmar Wöhrl über Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten informieren. Frau Wöhrl betont, dass heute niemand mehr von modernen Kommunikationstechnologien wie Internet und E-Mail ausgeschlossen werden darf. Schließlich ist dies ein sehr wichtiger Bestandteil des Alltags. Es kann nicht hingenommen werden, dass Senioren als Bewohner von Heimen und Residenzen nicht teilhaben können. Frau Wöhrl begrüßt es außerordentlich, dass es nun ein PC-System gibt, das ungeübten, älteren Menschen, die Scheu vor Computer und Internet nehmen kann.

Internetpräsenz Dagmar Wöhrl

Nürnberger Nachrichten 10.03.2010

Nürnberger Zeitung 10.03.2010

Präsentation der einfachen Handhabung eines Senioren-PCs

Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl zu Gast bei der Präsentation des vitaeweb.de Senioren-PCs

9. März. 2010

Die Internet-Surfer im Seniorenheim

Um Computer machen Senioren meistens einen großen Bogen. Doch im Fritz-Rupprecht-Heim in Burgfarrnbach ist das anders. Dank dem speziellen PC-System von vitaeweb.de surfen die Bewohner mit Begeisterung im Internet. Marc Eschweiler von Bayern1 hat sich angesehen, wie dieses Projekt die Kommunikation fördert...

Radio-Interview auf Bayern1


Präsentation der einfachen Handhabung eines Senioren-PCs

23. Nov. 2009


Fritz-Rupprecht-Heim der AWO stellt innovatives Computersystem vitaeweb.de vor. Von der Pilotphase im Cafe „Sonja`s Café Klatsch“ problemlos in den Alltagsbetrieb. Vitaeweb.de bietet Unterhaltung, Internet und E-Mail für alle.

Senioren ins Internet? Kein Problem, nur wie kann man es erreichen, dass ältere Menschen die Scheu vor dem Computer verlieren? Darüber haben sich die Macher von vitaeweb.de lange Gedanken gemacht und sind zu einer verblüffend einfachen Erkenntnis gelangt: Technik verliert ihren Schrecken wenn man sie leicht bedienen kann. Dazu macht es Sinn, alles was nicht benötigt wird, weg zu lassen. Dann müssen Anreize geschaffen werden, sich hinzusetzen und es auszuprobieren.
Mit dieser Idee und einem Prototypen gab es im Juni 2009 ein erstes Gespräch mit der Heimleitung, Herrn Udo Weißfloch. Dem lag das Thema Computer für Senioren schon seit einiger Zeit auf dem Herzen und man einigte sich schnell, einen Prototypen als Testinstallation im Café „“Sonja`s Café Klatsch“ aufzustellen und in Betrieb zu nehmen.

Der Erfolg von vitaeweb.de basiert auf einer sehr übersichtlichen und einfachen Navigation. Per Berührung auf dem Bildschirm können sich Anfänger an Spiel und Unterhaltung herantasten. Mit einem Gedächtnistraining wie Memo-Spiel, einem Konzentrations- und Kombinationsspiel wie Zahlenrätsel, Buchstabenrätsel und Reaktionsspielen kann man erste Schritte tun, beim Puzzle den Umgang mit der Maus erlernen. Wenn der Nutzer Mut und Vertrauen fasst, steht die Benutzung des Internets zur Verfügung. Für Anfänger gibt es eine übersichtliche Vorauswahl, geübte können sofort loslegen. Ein einfaches E-Mail-Programm beschränkt sich auf das was es können soll: E- Mails schreiben, verschicken und empfangen. Endlich können auch Ungeübte den Kontakt mit Kindern und Enkeln über den Computer halten. Wenn Bilder als Anlage gesendet werden, können diese ganz einfach gespeichert und jederzeit betrachtet werden.

Für all diese Funktionen benötigt der Nutzer nicht einmal ein Passwort. Eine persönliche Chip-Karte in den Kartenleser schieben, schon wird man namentlich begrüßt. Dabei enthält die Karte keinerlei persönliche Information. Lediglich eine 9-stellige Nummer. Damit meldet man sich bei vitaeweb.de an und ist mit dem zentralen Computer in Fürth verbunden. Dies ermöglicht den Zugriff auf das persönliche Mailpostfach, die Bilderdatenbank. Alles läuft im Hintergrund ab, der Nutzer wird zu keinem Zeitpunkt mit der Technik „belästigt“. Dabei kommt der gleiche Sicherheitsstandard zum Einsatz wie er beim Homebanking üblich ist. Dieses Konzept gewährleistet maximalen Datenschutz.

vitaeweb.de Senioren-Computer im Praxistest

Dominik Tiziani von vitaeweb.de (von links) und Heimleiter Udo Weißfloch blicken «Testperson» Gerhard Krain über die Schulter.

Der Computer in der Cafeteria verfügt zudem noch über ein Hilfe-Telefon. Wer mal nicht mehr weiterkommt, ruft einfach an, der Service kann auf dem zentralen Computer sehen wo das Problem liegt und kann helfen. Das gilt natürlich auch bei technischen Schwierigkeiten aller Art. Hier kann der Rechner neu gestartet werden, Software Updates, Firewall und Spamfilter, alles kann von der Firmenzentrale in Fürth aus online geregelt werden. Somit ist vitaeweb.de nicht nur für Benutzer eine einfache Sache, auch für den Betreiber. Selbst die DSL-Leitung wird bei Vertragsabschluss von vitaeweb.de gelegt. In das Netzwerk des Betreibers wird nicht eingegriffen.
Bleibt zu hoffen, dass sich bald noch mehr technisch aufgeschlossene Betreiber wie das Fritz-Rupprecht-Heim der AWO mit seinem Leiter, Herrn Weißfloch finden, damit möglichst viele ältere Menschen Spaß an den Möglichkeiten moderner Technologie haben, den Anschluss an den „Zug der Zeit“ behalten.

Fürther Firma entwickelt PC für Senioren

Ältere Menschen an Computer und Internet heranzuführen, hat sich ein kleines Fürther Unternehmen vorgenommen und einen «Senioren-PC» entwickelt. Derzeit wird das System der Firma vitaeweb.de im Fritz-Rupprecht-Heim der Arbeiterwohlfahrt (Awo) getestet... weiterlesen

Nürnberger Nachrichten - 23. November 2009


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Internet statt Kaffeekränzchen

Ein Beitrag auf www.stern.de über die Ansprüche heutiger Senioren an die Ausstattung von Seniorenheimen an digitaler Infrastruktur:

Senioreneinrichtungen müssen umdenken - die Ansprüche ihrer Zielgruppe an die Infrastruktur ändern sich. Die ältere Generation will auch am digitalen Leben teilhaben und lässt sich nicht mehr mit Volksmusik und Fernsehabenden ruhig stellen.

Die ältere Generation drängt ins Mitmach-Internet, sei es in Soziale Netzwerke, in Blogs, Foren, Chats oder in sonstige Communities. Das Web 2.0 verändert nach Überzeugung des Autors auch unser Leben im Alter. Dies wird sich auf die Ansprüche auswirken, die Senioren und deren Angehörige zukünftig an Einrichtungen zur Seniorenbetreuung stellen.

Artikel von stern.de über Seniorenresidenzen und Internet