Senioren online
Gedächtnistraining, Internet und E-Mail
Wenn sich ein Nutzer das erste Mal mit seiner Chip-Karte bei vitaeweb.de anmeldet, ist im Vorfeld vom Nutzer und den Betreuern festgelegt worden, ob E-Mail und Internet zur Verfügung stehen oder nicht. Nicht jeder ist willens oder in der Lage sich hiermit zu beschäftigen. Sinnvoll ist es allemal und man sollte sicher versuchen die Zahl der Aktiven hier so groß wie möglich zu halten.
Den Einstieg erleichtern
Die zunächst vorstrukturierte und reduzierte Auswahl nimmt dem Neuling die Angst vor der Unübersichtlichkeit und erleichtert den Einstieg ins world wide web. Er kann sich langsam und „geführt“ an die große Vielfalt herantasten. Geübte Surfer können selbstverständlich sofort die gesamte Vielfalt des Internets nutzen.
E-Mail, die Verbindung zur Welt
Interessenaustausch im Forum
Im vitaeweb.de-Forum können sich Senioren untereinander austauschen, Interessengruppen bilden, Freunde und Bekannte aus alten Tagen suchen und dann mit ihnen kommunizieren, auch wenn sie jetzt am anderen Ende der Welt leben. Das Forum steht außerhalb des vitaeweb.de im Internet und daher öffentlich zur Verfügung.
Das Internet teilt Menschen
in zwei Klassen ein:
Nutzer und Nicht-Nutzer. Wer zu letzterer Gruppe gehört, nimmt genau genommen nicht mehr am Leben teil. Die 60 bis 69-jährigen Mitmenschen sind nur 50% online, bei den 70-jährigen ist nicht mal jeder fünfte dabei. Hier muss gezielt angesprochen werden.
(N)ONLINER Atlas 2009
Surfen im Internet ist Gehirnjogging
für Senioren
"Wir haben herausgefunden, dass ältere Menschen, die nur minimale Erfahrung mit dem Internet hatten, ihre Hirnfunktionen durch Surfen im Netz nach kürzester Zeit deutlich verbessern konnten", erklärt Studienleiter Gary Small.
Studie der University of California in Los Angeles, NetDoctor, 19.10.2009



